Sehr geehrte Damen und Herren,
zu Beginn des Jahres 2025:
Einladung zum Start (PDF)
100 JAHRE HANS BROCKHAGE
27. Februar 2025, 17 Uhr
Erlaer Straße 5
08340 Schwarzenberg
Das Atelier Hans Brockhage präsentiert seine Vorhaben für
2025.
Douglas Vistel spielt Cello-Suiten von J. S. Bach
Um Zu- oder Absage wird per E-Mail bis 20. Februar 2025
gebeten an
mail@atelierhansbrockhage.de
Vom 28.2. bis zum 2.3.2025 öffnen wir von 14 bis 18 Uhr die
Türen
des ehemaligen Ateliers in der Erlaer Straße 5 in 08340
Schwarzenberg.
Wir freuen uns darauf, dieses besondere Jahr gemeinsam mit
Ihnen zu beginnen.
Atelier Hans Brockhage e. V. (i. G.) |
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größere Fassungen (der kleinen Werkabbildungen)
auf die
Bilder klicken |
»Der Atelier Hans Brockhage e. V. (i. G.) kümmert sich um
den künstlerischen Nachlass des Formgestalters, Bildhauers
und Professors Hans Brockhage, greift dessen geistiges Erbe
auf und führt es in die heutige Zeit.
Mit dem Zweck der Förderung von Kunst, Kultur und Handwerk
in Bezugnahme auf das Werk, das Leben und die Philosophie
des Künstler, knüpft der Verein an die Geschichte Hans
Brockhages an und wandelt Erinnerungskultur in
Handlungskultur um.
Der Verein organisiert künstlerische und kulturelle
Veranstaltungen, um das Schaffen des Künstlers zu verbreiten
und die Vernetzung, den Dialog und die gemeinsame Arbeit von
Künstlern, Kunsthandwerkern auf regionaler, nationaler und
internationaler Ebene zu fördern.«
aus der Satzung des Vereins
Aufrechte Verbindung, ca. 2007
Bronze-Vollguss vom Modell in Mooreiche
Guss: Roman Pecher,
14,5 × 4,5 × 3,5 cm,
Auflage von 100 Güssen zum 100. Geburtstag
von Hans Bockhage
bez.: ATELIER HANS BROCKHAGE
Peis: 1.200 € |
Mit dem Kauf des Jubiläumsgusses unterstützen Sie auch den
Verein Atelier Hans Brockhage in seinen Aktivitäten.

Schaukelwagen, 1951, Buchenholz, Metallachsen, Holzräder mit
Gummibereifung
Als wir unseren Kindern diesen Schaukelwagen kauften, das
war vor etwa 53 Jahren, wussten wir nicht, wer Hans
Brockhage war, der dieses geniale Gefährt für Kinder erdacht
hatte und dass es einmal im
Grassi-Museum Leipzig, im
V&A
Museum London, im
Centre Pompidou in Paris und im
Museum of
Modern Art in Ney York präsentiert sein wird. Von der Ulmer
Hochschule wurde Brockhage 1957 dafür mit der Auszeichnung
»Spielgut« geehrt, es folgten 1960 Ehrungen auf der XII. Triennale in Mailand. Bevor wir das erfuhren, war
unser Schaukelwagen längst entsorgt - schade eigentlich.
Das geniale Spielgerät, das zum Schaukeln, Fahren und
Klettern einlädt, erfand Hans Brockhage während seines
Studiums an der Hochschule für Bildende Künste (damals |
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Werkkunst) 1950 in Dresden in einem Seminar für Spielzeug.
Nachdem sein Lehrer Mart Stam der Überlieferung nach auf einen
konventionellen Entwurf für ein Schaukelpferd mit den Worten
reagiert hat: »Wenn Pferd umfällt, Pferd ist tot. Du musst
machen Pferd, das nicht tot ist, wenn fällt um«. Brockhage
besann sich auf die bereits am Bauhaus propagierten Formen und
schuf den multifunktionalen Schaukelwagen, dessen Grundlage die
geniale Idee eines beidseitig funktionierenden Sitzes aus
gebogenem Sperrholz war.
weitere Informationen zum Schaukelwagen
hier
Geboren ist Hans Brockhage in Schwarzenberg im Erzgebirge,
1942 Notabitur, 1942 Kriegsdienst mit 17 Jahren, 1944 in
Moldawien/Dnijster schwere Verwundung, bis Kriegsende
Lazarett; 1945 Holzbildhauer- und Drechslerlehre in Seiffen;
1947-52 Studium an der Hochschule für Bildende Künste,
Dresden; bei Will Grohmann, Mart Stam, Stephan Hirzel,
Theodor A. Winde, Ludwig Renn, Hans Theo Richter und
Marianne Brandt. 1951 Entwicklung des »Schaukelwagens«, der
in der DDR patentiert und von verschiednen Betrieben
produziert wurde. 1952 Entwürfe für Spieltiere und
Handpuppen
Die aus Buchenholz gedrechselte Handpuppe »HB1« -
unverwechselbar in ihrem schlichten, zeitlosen Design und
geprägt vom Geist des Bauhauses der 20er Jahre - ist das
erste produzierte Replik aus der Serie der Handpuppen von
Hans Brockhage.
Ursprünglich als Beitrag »Dialog der Kulturen« für die III.
Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1951 in Ost-Berlin
entworfen, wurden die Handpuppen von Hans Brockhage aus
politischen Gründen in der DDR nie produziert und
schlummerten fast 70 Jahre im Atelier des Schöpfers, bevor
die Prototypen 2018 von seinen Enkeln wiederentdeckt wurden.
Als Student entwickelte Hans Brockhage diese unter Leitung
von Mart Stam und Marianne Brandt an der Hochschule für
Bildende Künste Dresden in der klaren Farb- und
Formensprache der Bauhaus-Ästhetik. |
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lli.: Handpuppe »HB1«, erstes produziertes Replikat aus der
Serie der Handpuppen von Hans Brockhage, erarbeitet von
Moritz R. Schmidt und Rose-Marie Güttler / re.: Ensemble der
originalen Handpuppen, Fotomontage: Hajo Rose
»Beim Diplomrundgang in der Hochschule der Künste wurden die
Handpuppen und Marionetten vom damaligen Generalsekretär des
ZK der SED Walter Ulbricht als ›formalistischer Unsinn‹
bezeichnet und fielen somit dem sogenannten
Formalismusstreit zum Opfer.« Interview Prof. Erwin Andrä
mit Margit Miosga im Buch »Spielzeugland«
»Das Spielen ist im Leben des Kindes sehr wichtig.
Ermöglicht es doch, aus sich heraus zu lernen und
Erfahrungen zu sammeln. So beginnt die Erziehung eines
künftig schaffenden Menschen beim Spiel.« Hans Brockhage,
Diplomarbeit 1952
weiterführende Information zu den Handpuppen
hier
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In den darauf folgenden Jahren entwirf Brockhage
als Industrieformgestalter Gebrauchsgegenstände
für den täglichen Bedarf.
Dazu gehörten unter anderem eine Gießkanne und
eine Lötpistole für den Heimwerker für das VEB
Sturmlaternenwerk Beierfeld im Erzgebirge sowie
ein Topfsortiment für das VEB
Geithainer
Emaillierwerk.
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li.: aus einem zeitgenössischen Verkaufsangebot des
Geithainer Emaillierwerks / re.: Schnabelmilchtöpfe und Topf
mit Deckel
in einer Ausstellung, Foto: Lazlo Toth
In dieser Zeit entstanden auch typisch erzgebirgische
Weihnachtsgegenstände wie Pyramiden und Räuchermänner für
das VEB Kunstgewerbe Werkstätten Olbernhau.

Wand im Foyer der Charité, um 1978, Eiche, 250 × 640 cm, 2012
infolge des Umbaus demontiert und eingelagert, Wiederaufbau ist
vorgesehen
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1965 beginnt Hans Brockhage das Experiment mit
monumentalen, architekturbezogenen HOLZwänden im
Raum Karl-Max-Stadt (heute Chemnitz), darunter die
Arbeiten »Fichtelbergwand« (heute nicht mehr im
alten Zustand), die freistehende Holzskulptur
»Aufbruch« für das FDGB-Heim in Oberwiesenthal
(zerstört), die Holzskulptur »ZEICHEN« vor dem
William-Wauer-Museum in Oberwiesenthal, das sich
jetzt Wiesethaler K3 nennt – wahrscheinlich, weil
keiner mehr weiß, wer William Wauer war, obwohl in
Oberwiesenthal geboren.
Später gestaltete er ganze Sichtbetonwände
(Stadthalle und Bonhoeffergemeindezentrum) mit
diesen gespaltenen Stämmen.
Fichtelbergwand, 1967, Fichte geräuchert, 260 × 730
cm, Fichtelberghaus Oberwiesenthal, heute:
Panoramahotel Fichtelberghaus |

Strandburg, 1979, Palasthotel Berlin, Gebäude 2000
abgerissen, Skulpturwand entsorgt, Fragmente erhalten im
Atelier Hans Brockhage
Eine ganze Reihe von mit der Architektur verbundenen
Holzskulpturen von Hans Brockhage wurde im Zuge des
Eigentümerwechsels vieler Gebäude der DDR nach 1989
vernichtet, entgegen in der BRD bestehender Gesetze zum
Schutze des Urheberrechts.
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»Bis zum Tod meines Vaters war es unmöglich,
sich in seine Arbeit einzumischen. Man bekam von
ihm einen ›Regieplan‹ und musste die Ausstellung
in Düsseldorf, Colmar, Brügge oder sonst wo
aufbauen. Er kam oder kam nicht zur Eröffnung.
Einzig seine Brieftauben, die mitgenommen werden
mussten und die 100te von Kilometern fliegen
konnten, berichteten ihm, dass die Ausstellung
läuft. Es war schon abenteuerlich.
Seit seinem Tod versuchen wir Kinder und Enkel
ihm hinter die Schliche zu kommen. Das ist sehr,
sehr lehrreich. Er war durch und durch EGO und
mit einem Perfektionstrieb versehen, da wackeln
einem die Ohren. (Sieht man seinen Arbeiten
nicht an) Alles musste auf Pfiff sitzen. Er war
eben auch durch und durch Industrieformgestalter
...
Die
Brieftauben von Hans Brockhage
Für die Kenner: Es ist die Rasse Maurice Delbar. |
...
Seine Wände, seine Skulpturen, seine kleinen Modelle sind
bis in die letzte Faser durchdacht. Seine Art, wie er die
Skulptur mit der Plinthe verdübelt hat, ist genial. Wie er
die riesigen Wände verankert hat oder, wie er die Betonwand
im Kongreßzentrum in Karl-Marx-Stadt gegossen hat. Oftmals,
wenn wir die Frage bekommen: ist das ein echter Brockhage,
dann müssen wir oft sagen: Das ist nicht seine Art der
Holzverbindung!« Anna Franziska Schwarzbach

Blick ins Atelier
25 Jahre lang, bis 1990 leitete Hans Brockhage als Professor
die Holzklasse der heutigen Westsächsischen Hochschule
Zwickau. Die Studenten nannten ihn den »Prof. der
unvollendeten Sätze«. Er war mit Leib & Seele bei seinen
Studenten. Aber eigentlich konnte er nicht lehren, er konnte
nur machen und die Studenten machten mit.

Blick ins Atelier zur Ausstellung »Hans Brockhage und
Manfred Butzmann«, 2016
1973 war er Mitbegründer der Galerie Oben in Karl-Marx-Stadt
und blieb bis 1990 deren Vorsitzender. Diese schuf
künstlerische Freiräume in Karl-Marx-Stadt. Entgegen des
offiziellen Kulturbetriebs der DDR entwickelte sich in
Karl-Marx-Stadt zu Beginn der 1970er Jahre ein Hotspot der
alternativen Kunstszene.
Die Kunstsammlungen am Theaterplatz in Chemnitz
widmet vom 19. Februar 2025 bis 15. Februar 2026
der Galerie Oben eine
Ausstellung und erzählt
anhand von zahlreichen Originaldokumenten,
Fotos, Plakaten, Postkarten und Briefen die
Geschichte der Galerie und lässt sie
wiederaufleben. Durch monatlich wechselnde
Präsentationen werden Künstler:innen
vorgestellt, die zwischen 1973 und 1990 in der
Galerie präsent waren, sodass ein breites
Spektrum künstlerischer Tendenzen dieser Zeit
erfahrbar wird. Vom 18. Juni bis zum 9. Juli
2025 werden hier auf 60 m2
Holzskulpturen von Hans Brockhage gezeigt. |
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Mit diesen Holzskulpturen war Hans Brockhage in der DDR
nicht als Bildhauer anerkannt, als Plastik galt nur die
figurative Skulptur, Brockhages Skulpturen galten als
Holzgestaltung in der Sektion Kunsthandwerk des Verbandes
der Bildenden Künstler, damit der angewandten Kunst
zugeordnet im Gegensatz zur sogenannten freien Kunst.
Chip, 2007, Mooreiche, 200 × 60 cm, WVZ-Nr.: HB2007s03,
Privatbesitz: Anna Franziska Schwarzbach
denk mal für eine Runde Golf, 1999, Bronze, 205 × 30 × 30
cm, als Holz im ATELIER HANS BROCKHAGE, WVZ-Nr.: HB1999s06
Mahnmal Betty Reis, 1990, Eiche geschwärzt , Besitz: Stadt
Wassenberg, H 285 × 220 × 60cm, WVZ-Nr.: HB1990s15
die Flut, 2002, Eiche geschwärzt, Höhe: 310 m, WVZ-Nr.:
HB2003s01
Geschichte, 1991, Eiche, 120 × 120 × 60 cm, (entstanden als
Grabmahl für Olly Wendt)
Rückkehr, 1989, zweiteilig, Eiche geschwärzt, 225 × 70 × 90
cm und 205 × 45 × 45 cm, WVZ-Nr.: HB1989s17
Ebenso wurde auch die abstrakte Stahlplastik als
Metallgestaltung dem Kunsthandwerk zugeordnet. Damit entging man
dem Dogma der figurativen Kunst im freien Bereich durch die
Kunstpolitik.
»Es waren Peter und Irene Ludwig (Trumpf Schokolade,
Kunstsammler und Mäzen, W. K.) von denen er den ›Ritterschlag
zum Bildhauer‹ erhielt. Das war 1986 mit dem Ankauf von drei
Skulpturen für die Ludwig-Sammlung Kunst in Oberhausen. (Dort
war die Sammlung von Kunst aus der DDR der Ludwigs ausgestellt
W. K.).1988 wurde die ›AUFBÄUMUNG 86‹ (5 m hoch und dreiteilig)
angekauft, die 2010 dem Museum für bildende Kunst Leipzig
zugeordnet wurde. (Peter Ludwig war 1996 gestorben und das
Museum Oberhausen versuchte die DDR-Kunst loszuwerden, indem man
diese den Museen der DDR anbot W. K.) Hans Werner Schmidt
(Direktor des Leipziger Museums) schrieb damals meiner Mutter,
dass man die Skulptur als Leihgabe in Oberhausen stehen lassen
wolle, sie wäre sehr fragil. Fragil war eine liebliche
Umschreibung für morsch. Es wäre Aufgabe der Ludwigstiftung
gewesen, diese Skulptur zu sichern. Stattdessen hat man sie 2017
entsorgt.« Anna Franziska Schwarzbach
»Die Stämme, aus denen die Skulpturen entstehen, bleiben als
organisch Gewachsenes erkennbar, das Holz in seiner Maserung und
Schichtung dokumentiert abgelaufene Zeit, zum Teil, wie in den
Mooreichen sogar uralte Geschichte. Und in diesem Sinne
schichtet die Skulptur ›Faltung-Verwerfung-Geschichte‹
Holzstämme wie Generationen oder Epochen übereinander, die
einzelnen Stämme schrundig, versehrt, wie von der Geschichte und
von der Zeit gezeichnet.«
Andreas Kernbach, Kurator der
Ausstellung »Lange Schatten«
aus Anlass des 90. Geburtstages von Hans Brockhage im
Mauermahnmal Berlin im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen
Bundestages
»Lange Schatten« – ein lyrisch-epochaler Titel für das Werk
Hans Brockhages.
Der Präsident des Deutschen Bundestages a. D. Norbert Lammert
hielt eine beeindruckende Laudatio.

Faltblatt zur Ausstellung »Lange Schatten« als
PDF
Der Atelier Hans Brockhage e. V. bewahrt den künstlerischen
Nachlass für museale Zwecke. Verkäufe finden ausschließlich über
Bronzeabgüsse statt.
»Auf dem Arbeitstisch meines Vaters stand immer ein
wunderschönes Stück Holz. Immer standen bei uns ›schöne Brocken‹
rum, so nannte Hans Brockhage diese Holzstücken. Für ihn waren
es Inspirationsquellen. Er spielte mit ihnen wie mit einem
Würfel: so rum, so rum und so rum. Nach seinem Tod 2009 fanden
wir paar solcher alten schönen Mooreichen-Brocken in der
hintersten Ecke seines Ateliers. In Bronze sind sie kein
Feuerholz mehr. Man kann sie nicht mehr verbrennen.« Anna
Franziska Schwarzbach
Einige davon sind bereits erfolgreich in Bronze verlegt:
Schöner Brocken I, 2020, Bronze vom Modell in Mooreiche,
Guss: Roman Pecher, 2/8, 21 × 18 × 8,5 cm
bez.: ATELIER HANS BROCKHAGE, Provenienz: Atelier Hans
Brockhage e. V. (i. G.)
Schöner Brocken II, 2020, Bronze vom Modell in Mooreiche,
Guss: Roman Pecher, 18,5 × 20 × 7 cm
bez.: ATELIER HANS BROCKHAGE, Provenienz: Atelier Hans
Brockhage e. V. (i. G.)
Diese »Brocken« werden zusammen mit Grafiken Gegenstand der
Ausstellung
»Gegebenes Fragment« – 100 Jahre Hans Brockhage – Skulpturen und
Druckgrafik
in der Galerie
Gesellschaft sein.
Die Vernissage findet am Freitag, dem 2. Mai 2025, 16 –21 Uhr,
die Finissage am Freitag, dem 23. Mai, 18 – 21 Uhr, statt.
Galerie Gesellschaft
Heike & Peter Saborowski GbR
Auguststraße 83, 10117 Berlin
Alle Informationen in diesem
PDF

In Assoziation der Rose, 1988, Bronze mit Stahlplinthe von
Mooreiche und Pappplinthe, 3. Guss, Auflage: 8
Guss: Roman Pecher, 10 × 11,3 × 10,3 cm, Plinthe: 8 × 10 × 7,2
cm, Stahlplinthe: 21 × 8 × 1 cm
Entwurf für Mooreichenbrunnen im Rosengarten von
Karl-Marx-Stadt, Provenienz: Atelier Hans Brockhage e. V.
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Das Kleinste kommt zum Schluss:
Die Sondermarke
zum 100. Geburtstag von Hand Brockhage
Für 5 Euro können Sie diese, wie abgebildet,
beim Verein ATELIER HANS BROCKHAGE e. V. erwerben.
Sie wird Ihnen zugeschickt. |
Lang ist sie geworden, die erste News-Mail im Jahr 2025, aber
100 Jahre sind auch eine lange Zeit, ein Stück Zeitgeschichte,
auch Zeitgeschichte der DDR. Sie müssen ja nicht alles lesen,
sieht ja keiner.
Vielleicht aber sehen wir uns auch in Schwarzenberg im
Erzgebirge?
Herzliche Grüße
Ihr Wilfried Karger |