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Ellen Fuhr: »Glücksfall« - Arbeiten auf Papier

2. Juli bis 6. September 2015
täglich geöffnet bei freiem Eintritt

Eröffnung: Mittwoch, 1. Juli 2015, 17 Uhr

  Werkbeispiele

Biografie/Ausstellungen

»Glücksfall« nennt die Malerin Ellen Fuhr ihre Ausstellung. Im Katalog aus dem Jahre 2006 bezeichnet Sie das Glück als Zufall im Ergebnis des Kugelspiels der Fortuna, der Göttin des Schicksals, obwohl die Intuition dagegen spricht, eigentlich scheint alles voneinander abzuhängen. Werktitel in der Ausstellung sind »Das Spiel«, »Mit Joker«, »Glück am Meer«, »Fortunas Kugeln«, »Blauer Würfel«, »Kartenspiel« und »Würfel II bis V«, um einige zu nennen. Assoziativ sind ihre Kompositionen, und vielschichtig. Künstlerisch fußt sie im Dresdner Expressionismus, in dem die Farbe der Zeichnung untergeordnet war, die Kontur die Komposition bestimmte - sicher noch bestärkt von ihrem Lehrer, dem wunderbaren Zeichner Gerhard Kettner. Am offensichtlichsten zeigen die Holzschnitte zu den Porträts die Verbindung zum Expressionismus. Schwer zu erklären ist jenes, was sich auf den Blättern abspielt. Im »Glück am Meer« fügt sie zusammen das Meer, einen Kopf im Profil, die Spielkarte Karo zu einer sehr eigenen Komposition, die einen eher von der Stimmung her erfasst, als vom Narrativen, diesem frönt sie keineswegs. Sie setzt Zeichen, gegenständliche, im Zusammenspiel aber abstrakt, so wie die Philosophie, die sie zu lieben scheint, liest man ihre eigenen Texte, zuweilen in ihre Kataloge eingestreut.

für größere Darstellung/Detailangaben bitte auf die Abbildungen klicken

 

Ferne, 2014 / Das Spiel, 2011 / Rosenthaler Platz II, 2011

Flaschenpost, 2011 / Kartenspiel, 2008 / Glück am Meer, 2011

Erich Mühsam, 2015 / Landauer, 2014 / Kurt Eisner, 2014

Aufnahmen: ©  Ellen Fuhr

 

Biografie

1958 in Berlin geboren. 1977 Abitur, danach Ausbildung zur Biologielaborantin. 1978-83 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Gerhard Kettner. Seit 1983 freiberuflich in Berlin tätig. Einrichtung einer Werkstatt. 1983 und 1987 Geburt der Töchter. 1986 Ausstellung im Winckelmann-Museum, Stendal. 1986-89 Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Gerhard Kettner. Reisen nach Bulgarien und Polen. 1986 Wilhelm-Höpfner-Preis der Winckelmann-Gesellschaft. 1987 X. Kunstausstellung der DDR; jährliche Teilnahme an den Ausstellungen »100 ausgewählte Grafiken der DDR«.

Weitere Ausstellungen: 1989 Stadthaus Jena. 1991 Landesvertretung Sachsen beim Bund in Bonn. Seit 1991 Galerie Hintersdorf, Berlin. Seit 1992 Galerie Leo.Coppi, Berlin. Seit 1992 Galerie Forum Amalienpark, Berlin. 1992 Galerie Sabine Rogge, München. 1994 Deutsche Bank in Luxembourg. 2000 Galerie Finkbein, Gotha, bei der BEWAG Berlin und Gabriele- Münter-Preis mit Ausstellung in Bonn. 2001 Bermann Museum of Art, Philadelphia. Galerie Bauscher, Potsdam und Deutsches Generalkonsulat New York. 2003 Donnersmarck-Stiftung, Rheinsberg. 2006 Kunstforum der Berliner Volksbank. 2007 Galerie Bauscher, Potsdam und in der Galerie Süd, Leipzig. 2008 Galerie Rogge, Dresden, 2012 Galerie Parterre, Berlin. 2013 Galerie Bauscher, Potsdam, Galerie Alte Schule, Berlin. 2014 Kunstscheune Barnstorf

Werke in öffentlichen Sammlungen: Stiftung Stadtmuseum Berlin, Berlinsche Galerie, Akademie der Künste zu Berlin, Landesvertretung Sachsen beim Bund, Deutsche Bank Luxembourg, Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus, Museum Junge Kunst Frankfurt/Oder, Museum der Bildenden Künste Leipzig, Winckelmann-Museum, Stendal, Weberbank Berlin, BEWAG Berlin, Willy-Brandt-Haus Berlin, Grafiksammlungen der Bundesministerien und Donnersmarck-Stiftung Rheinsberg.

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