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HELIOS-Klinikum Berlin-Buch
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OCKER
Malerei und Radierung von Günter Blendinger

12. März bis 10. Mai 2015
täglich geöffnet bei freiem Eintritt

Eröffnung: Mittwoch, 11. März 2015, 17 Uhr

  Werkbeispiele

Biografie/Ausstellungen

Der Ursprung des künstlerischen Schaffens von Günter Blendinger liegt in der Grafik. Der in diesem Genre anerkannte Künstler hat sich jedoch in den letzten zehn Jahren über seine Variationen mit der Farbe Ocker in die Malerei hineinbegeben und ist in der Berliner Malerei etabliert.
Der Ausstellungstitel »Ocker« nimmt hierauf Bezug und macht gleichzeitig bewusst, dass es in der Malerei um die Komposition von Farbklängen geht. Günter Blendinger komponiert die Töne von Gelb bis zum dunklen Umbra, die er durch plötzliche Flecken von Blau oder Rot akzentuiert.
Seine Sujets gewinnt er aus der konkreten Anschauung, aus Erlebnissen von Straßen und Plätzen und von Menschen und Interieurs zum einen aus seinem unmittelbaren Umfeld in Zepernick seinem Wohn- und Arbeitsort sowie in der Toskana.
Seine Kaltnadelradierungen sind charakterisiert durch einen feinsinnigen, spröden, aber höchst präsent wirkenden Strich, mit dem er genau den treffenden Ausdruck als Übersetzung seiner individuellen Wahrnehmung treffen will. Manchmal setzt er in das Grau-Schwarz der Kaltnadelradierung farbige Akzente mit Stiften oder Aquarellfarben, den Übergang zur Malerei vollziehend.

für größere Darstellung/Detailangaben bitte auf die Abbildungen klicken

 

Stehende Frau am Meer, 2014 / Am Surfstrand, 2014 / Verdreht Sitzende, 2013

Lucretia, 2003 / Zimmer mit Liege, 2006 / Stube in grün, 2014

Aufnahmen: ©  Günter Blendinger

 

Biografie

1945 in Meuselwitz/Thüringen geboren. Schon während der Schulzeit ist er
in einem Zirkel des bildnerischen Volksschaffen tätig. Von 1961 bis 1963
machte er eine Ausbildung als Maschinenbauer und 1966 als Berufskraftfahrer.
In dieser Zeit ist er im Zeichenzirkel des Berliner Hauses der Jungen Talente
tätig, später im Grafikzentrum Pankow.
Von 1969 bis 1974 studierte er an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
unter anderem bei Arno Mohr, Werner Klemke und Axel Bertram.
Seit 1974 ist er Mitglied im Verband Bildender Künstler.
Studienreisen unternahm er nach Rumänien, Bulgarien, in die Sowjetunion,
später nach Frankreich, Spanien und immer wieder in die Toskana.

Einzelausstellungen und Beteiligungen (Auswahl)

Einzelausstellungen hatte Günter Blendinger
1976 im Haus der Jungen Talente, Berlin,
1980 Kleine Galerie des Braunkohlenwerkes Regis Breitlingen,
1982 Kulturbundgalerie Bernau,
1983 Galerie im Turm, Berlin,
1985 Jugendclub Hansat, Salzwedel,
1985 Studio Bildende Kunst Berlin-Lichtenberg,
1986 in der Kleinen Konditorei Berlin-Pankow,
1987 Galerie im Prater Berlin, kleine Galerie Seelow und Galerie im WF
Berlin, Oberschöneweide,
1988 Haus der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft Berlin,
1989 Galerie am Schlossberg, Gadebusch,
1990 Galerie des Kulturbundes Berlin-Lichtenberg, Galerie der staatlichen
Arztpraxis Starkenberg und in der Galerie Bernau,
1991 Waldkater Bernau und Galerie 100 in Berlin-Oberschöneweide,
1992 Galerie Oberlicht, Berlin-Kreuzberg,
1994 Galerie »S«, Berlin-Pankow,
1995 Galerie Bernau,
1998 Galerie Eberswalde,
1999 Galerie Forum Amalienpark, Berlin-Pankow und Inselgalerie Berlin
2001 Tabakspeicher Schwedt und im Druckgrafikatelier Berlin
2002 Galerie Mitte Berlin,
2003 Galerie Wildeshausen, Galleri artcentrum in Schweden und Galerie
HofHaus, Berlin,
2004 Packschuppen Glashütte,
2005 Galerie Amalienpark Berlin und Schul- und Bethaus in Altlangsow,
2010 DammmeisterHaus Zollbrücke
2011 in der Stadtpfarrkirche Müncheberg

Ausstellungsbeteiligungen hatte Günter Blendinger
u. a. in Moskau, Sofia, Warschau, Kanada und USA, seit 1974 an den Kunstausstellungen der DDR in Dresden, an den Bezirkskunstausstellungen Berlin und an den Ausstellungen »100 ausgewählte Grafiken«, 1992 im Museum der Stadt Gladbeck, 1993 in der Stadtgalerie Erfstadt, 1995 im Lindenau-Museum Altenberg, 1997 in Eberswalde, Zepernick, Altranft, Bützow und Berlin.

  Website des Künstlers

 

 

 

 

 

 

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